Glaubenssätze

Glaubenssätze:

Was sind Glaubenssätze? Es sind Sätze, die uns glauben machen, dass wir etwas sind, und / oder eine Fähigkeit haben, und / oder uns etwas fehlt. Sie sind in unseren Zellen als Erinnerungen gespeichert und uns meistens nicht bewusst. Es sind Sätze, auf die wir daher mit einem gewissen Automatismus reagieren und durch deren Brille der Wahr-Nehmung wir auf unsere Umwelt reagieren.

Gedanke + Gefühl = Erinnerung

Gedanke + Gefühl = Erinnerung = Realität

Gedanke + Gefühl = Erinnerung / Realität = in den Zellen als Wahrheit gespeichert.

=> Glaubenssätze

Wenn Gedanken und Gefühle gekoppelt sind, dann kreiert sich Dein Leben in dieser Richtung.

=> achte auf Deine Gedanken und Gefühle.

Diese Glaubenssätze entstehen in diesem Leben meistens in unserer Kindheit, kommen aber oft auch aus karmischen Mustern, die in dieses Leben getragen wurden. Wahrscheinlich, um geheilt zu werden.

Glaubenssätze erzeugen ein Resonanzfeld in uns und unserer Umwelt und unseren Beziehungen, und wir reagieren entsprechend – meistens irritiert. Das ist auch das Problem.

Ich denke, keiner hat Schwierigkeiten mit Glaubenssätzen wie z. B.:

Alle Menschen und Situationen denen ich begegne, sind segensreich, freundlich und weise für mich und alle Wesen.

Ich liebe Alle und Alles bedingungslos, ich bin immer sicher und mir begegnet nur Gutes und Segensreiches. 

Ich vertraue dem Fluß des Lebens und der göttlichen Führung bedingungslos.

Also Fülle, Fülle, Fülle.

Aber wir erkennen unsere Handlungsweisen oft in Sätzen wieder, wie z. B. : Keiner liebt mich. Ich bin immer allein. Keiner hilft mir. Ich bin arm. Ich bin nicht gut genug. Ich kann nicht. Irgendwie klappt das bei mir nicht. Immer passiert mir etwas. …..

Das führt zu Handlungsmustern, wie Geldmangel, falsche Partner, schlecht bezahlte Macjobs, Krankheiten, schlechtem Selbstwert, wenig Selbstliebe, Mißtrauen, Krieg, Neid, Mißgunst, Gier, Hass, … . Wir kommen einfach nicht aus dem Quark und machen immer wieder dieselben Fehler.

Also Mangel, Mangel, Mangel.

Wir identifizieren uns mit diesen Sätzen und nehmen sie sehr persönlich. Sie sind in unserem Gefühls- und Gedankenpool, und durch die Wiederholungen auch im neuronalen Netzwerk und im Körper, gespeichert.

Wenn es nun so leicht wäre, diese Sätze zu erkennen und einfach durch positiv besetzte Sätze oder Affirmationen zu ersetzen, gäbe es sicher kaum noch jemanden, der solche Mangelmuster hätte. Dann wären schon vor Jahren weltweit alle Negativmuster eliminiert und alle wären fröhlich, kreativ, liebevoll, achtsam, wertschätzend, mitfühlend, weise, geduldig, und so weiter.

Das Problem dieser Sätze, bzw. Muster oder Programmierungen ist, dass wir ihren Einfluss auf unsere Leben nicht wirklich erkennen können, da sie im Unbewussten vor sich hinwirken, und im Dunkeln lässt sich gut munkeln.

Jedoch, auch wenn wir ein solches Muster erkennen, kann es passieren und passiert, dass wir die Ausmaße des Satzes nicht vollständig oder nur bruchstückhaft wahrnehmen können. Ein altes, eingefahrenes, Glaubensmuster hat wie ein Krake so viele Arme und Tentakeln und Saugnäpfe, dass es uns meistens in seiner Krakenhaftigkeit nicht bewusst wird. Das sind dann die Themen, denen wir immer wieder begegnen und die sich scheinbar überhaupt nicht auflösen oder verändern, was auch immer wir tun. Und das ist ungeheuer frustrierend.

Was also tun in einem solchen Fall?

Mit Geduld und Spucke immer wieder an das Thema herangehen.

Mit viel Liebe und Geduld mit sich selbst umgehen, erkennen und anerkennen, dass es etwas zu lösen gibt und es dann tun.

Einen inneren Sherlock Holmes etablieren, der aufleuchtet, schreit, auf sich aufmerksam macht, wenn es mal wieder eine automatische Reaktion gibt, die auf ein Mangelthema hinweist; der Licht ins Dunkel bringt.

Den Keim und Ursprung und die Wirkweisen dieses Musters erkennen, transformieren, erlösen. Z. B. mit Vergebungsarbeit, heilsamen Gedanken, Meditation, heilenden Energien, mit Engeln, Buddha, Jesus, etc. arbeiten – und / oder sich Hilfe holen durch Aufstellungsarbeit oder bei HeilerInnen oder einem ganzheitlich arbeitenden Psychologen oder Schamanen, etc. Es gibt heute viele Möglichkeiten, sich selbst zu helfen, bzw. sich von anderen helfen zu lassen.

Um die Eigenarbeit kommt man nicht herum, aber man kann sie sich leichter machen und die Energiemuster hinter dem Thema auflösen und transformieren. Je weniger Klebstoff ein solcher Glaubenssatz hat, desto weniger weh tut er einem beim Entfernen.

Wozu sollte man sich diese Mühe überhaupt machen? Negative Glaubenssätze hindern uns daran, in unserer Kraft zu sein und unser Geschenk an die Welt zu leben. Und das ist doch schade, oder? Es ist doch besser sich diese Mühe zu machen, denn wir sind alle auf den Wegen in unsere Freiheit und möchten unsere Kraft leben und unser Licht leuchten lassen, für uns selbst und für alle zur höchsten Freude.

Du hast die Macht, Dein Leben auf erstaunliche Weise zu verändern: 

Ändere Deine Gedanken und Glaubenssätze, Deine klebrigen Muster. 

Es ist wichtiger als je zuvor, Dich nur auf das zu fokussieren, was Du Dir wünschst.

Formuliere Deinen Wunsch so, als ob es schon für Dich da ist.

Dann FÜHLE es so und feiere Deinen Erfolg!

 Und so sei es und so ist es.

Gehe es JETZT an.

 

Ihre Stephanie v. Haldenwang

© und alle Rechte vorbehalten 2018: Stephanie v. Haldenwang.
Heilpraktikerin, Heilerin, Reiki-Meisterin / -Lehrerin.
Anerkannte Heilerin nach den Richtlinien des Dachverbands Geistiges Heilen (DGH)

 

 

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